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1936 Picasso nimmt den Direktorposten im Prado-Museum in Madrid an. 1937 Für den spanischen Pavillon auf der Pariser Weltausstellung schafft Picasso das Anti-Kriegs-Bild Guernica, auf dem er die Zerstörung der Stadt im Spanischen Bürgerkrieg darstellt. Die New York Times veröffentlicht einer Erklärung Picassos, in der er für die Regierung der II. Republik in Spanien eintritt. 1941 Picasso schreibt die dadaistische Komödie Wie man Wünsche am Schwanz packt, die 1944 privat augeführt wird. Beitritt zur Kommunistischen Partei Frankreichs. ab 1943 Freundschaft mit Francoise Gilt, aus dieser Beziehung gehen zwei Kinder hervor. 1945 Picasso wird Vorsitzender des französisch-spanischen Hilfskomitees für republikanische Spanier. 1945-1949 Neben der Malerei wird die Lithographie zu einem witeren Ausdrucksmittel, das seiner spontanen Zeichenweise entgegenkommt. 1948 Verleihung der Médaille de Reconnaissance Francaise durch die französische Regierung. 1949 Picassos Lithographie Die Taube wird für das Plakat zum Friedenskongress in Paris ausgewählt. 1952 Er schreibt sein zweites Theaterstück und beginnt mit den Arbeiten an den Wandbildern Der Krieg und Der Frieden für die Kapelle von Vallauris. 1963 Eröffnung des Museo Picasso in Barcelona, das später einen Großteil seines Nachlasses erhält. |